Das Großaspacher Pfarrhaus anders gesehen / Foto: Agnes Otterbach

Evangelische Kirchengemeinde Großaspach

Weithin sichtbar ist der Turm unserer Juliana-Kirche, die in ihrer heutigen Größe seit 1780 n. Chr. besteht. Zu diesem Zeitpunkt war hier bereits ein halbes Jahrtausend lang (seit 1278) Gottesdienst gefeiert worden, kamen Frauen, Männer und Kinder in den Mauern der Vorgängerkapellen oder -kirchen in Freude und Trauer zusammen, um miteinander zu feiern und  und zu beten, Gott zu loben und neue Kraft für ihren Alltag zu schöpfen.  

Unsere Gemeinde hat momentan etwa 2000 Mitglieder und zeichnet sich durch eine große Angebotsbreite aus. Gottesdienstliche Vielfalt und gepflegte Kirchenmusik, Angebote für Kinder, Jugendliche und Senioren, Haus- bzw. Familienkreise und kreative diakonische Angebote können Sie hier finden und mit dem Großaspacher Modell eine Besonderheit, das Verkündigung, Schulsozialarbeit und Familienförderung fruchtbar und im Sinne des Evangeliums miteinander verknüpft.

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 10.08.20 | „Trisomie-Bluttest ist ein großer Grenzübertritt“

    Der Bluttest auf Trisomie ist im Grunde der entscheidende Schritt zur Entschlüsselung der gesamten Erbanlage des Kindes, sagt Claudia Heinkel, Leiterin der Pua-Fachstelle in Stuttgart, die über vorgeburtliche Untersuchungen informiert. Hier braucht es Grenzen, fordert die Theologin im Gespräch mit Judith Kubitscheck vom Evangelischen Pressedienst (epd) Südwest - und erklärt, warum bei dieser Diskussion auch Eltern mit behinderten Kindern im Blick sein müssen.

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  • 07.08.20 | Vom Mops und protestantischer Pracht

    Elk-wue.de ist mit Ernst Wahl eine Etappe auf dem Diakonie-Pilgerweg gegangen: von Winnenden nach Beutelsbach. Und hat dabei viel erfahren. Vom Mops, dem Anfang des Oberkirchenrats, von Wilhelmine Canz und der Großheppacher Schwesternschaft und auch von protestantischer Pracht.

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  • 06.08.20 | Sabine Bullinger wird Landesbauernpfarrerin

    Sabine Bullinger (57) wird neue Landesbauernpfarrerin der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Sie tritt damit die Nachfolge von Gabriele Walcher-Quast an, die beim landeskirchlichen Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung (DiMOE) Themen der internationalen Landwirtschaft betreut

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