Konfirmanden-Unterrichtsjahr 2021/22

Am 18. Mai 2021 erfolgte die Anmeldung zum Unterrichtsjahr 2021/22.

Bisher haben sich 8 Jungs und 15 junge Frauen angemeldet.

Sie werden in einer Gruppe unterrichtet.

Der Unterricht findet mittwochs zwischen 14.30 und 16.00 Uhr statt.

Unterrichtsbeginn: Mittwoch, 30. Juni 2021.

Am Sonntag, 4. Juli ziehen die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden mit ihren Kerzen im Gottesdienst ein (10.00 Uhr) und erhalten ihre Konfirmanden-Bibeln.

Das Konfirmandenwochenende findet von Freitagabend, 22. bis Sonntagnachmittag 24. 10. 2021 im Haus Lutzenberg statt. 

Konfirmationen

15. Mai 2022: Leonie B., Marie-Luise B., Antonia D.; Jan F., Jan H., Jule Sch., Hannah Sch., Lilly-Sophie Sch., Kim S., Mai V.

22. Mai 2022: Rebekka B., Joschua F., Helen H., Frida K., Moritz N., Paris P., Fabian R., Jan Sch., Hanna Sch., Julian S., Sofia T., Lara Tr., Pia W.

5 der Anmeldeten sind noch nicht getauft. Damit können wir in zweierlei Weise umgehen. Die erste und theologisch/sachlich beste: Die Taufe erfolgt beim Konfirmationsgottesdienst. Da der Konfirmandenunterricht quasi nachgeholter Taufunterricht ist und das Ja der jungen Menschen bei der Konfirmation ihr eigenes Ja zu ihrer Taufe, die lange zurückliegt und damals von den Eltern entschieden worden ist, ist es sinnvoll, die noch nicht Getauften beim Konfirmationsgottesdienst zu taufen. Natürlich müssen sie nicht kurz danach konfirmiert werden; das wäre Unsinn, denn sie haben das Ja zu ihrer Taufe ja selber gegeben. Die zweite Möglichkeit könnte so aussehen, dass wir die Taufen zwei bis drei Monate vor die Konfirmation legen (etwa im Januar) und im Einsegnungsgottesdienst dann alle konfirmiert werden. Allerdings ist auch dieser Weg nicht wirklich logisch; denn wer ein paar Monate vor der Konfirmation sei Ja zu seiner Taufe gegeben hat, muss es nicht wiederholen und also auch nicht Antwort geben auf das Konfirmationsversprechen. Darum mein Vorschlag: In beiden Konfirmationsgottesdiensten finden Taufen statt - unmittelbar im Konfirmationsakt, so dass sichtbar und erlebbar wird, wie die Dinge zusammengehören. Die "Täuflinge" müssen also nicht "fürchten", eine Art Sonderbehandlung zu erfahren und keine wirkliche Konfirmation zu erleben.