Taufe

Wenn Sie Ihr Kind taufen lassen wollen, finden Sie hier alle wichtigen Informationen.

Taufanmeldung zum downloaden

Sie suchen ein Bibelwort, das Ihr Kind auf seinem Lebensweg begleiten soll?

Taufsonntage 2018:    14. Januar / 18. Februar / 25. März / 15. April /
                                     10. Mai / 03. Juni / 09. September / 14. Oktober/
                                      18. November / 09. Dezember

                                   Taufsonntage 2019:    20. Januar / 24. Februar / 31. März

 

 

Trauung

Wenn Sie sich kirchlich trauen lassen wollen, finden Sie hier die wichtigsten Informationen.

Wichtig: Bevor Sie die Lokalität Ihres Festes festlegen, besprechen Sie bitte Ihren Trau-Termin mit dem zuständigen Pfarramt; leider kommt es immer öfter vor, dass Traupaare sich auf Termine vorfestlegen und verlassen, die wahrzunehmen für den zuständigen Pfarrer nicht möglich sind; auch Pfarrer-"Ersatz" zu beschaffen wird durch die zunehmende Personalknappheit im Pfarrdienst immer schwieriger. 

Hinweis: Am Samstag vor dem Erntedankfest sind Trauungen nicht möglich (in der Regel erster Samstag im Oktober)

Trauformular zum download

Trautext/Bibelwort zur Trauung

 

Weiterer Hinweis: Häufig kommen Anfragen von außerhalb unserer Gemeinde, die Juliana-Kirche für eine Trauung zu mieten. Aussichten auf Erfolg bestehen dann, wenn eine "biographische Beziehung" zu Großaspach besteht;bspw. "hier getauft, konfirmiert, schon gewohnt, Eltern leben hier ...."

Eintritt bzw. Wiedereintritt in die Ev. Landeskirche

Prälaturen und Kirchenbezirke Württembergs

Sie tragen sich mit dem Gedanken oder Wunsch, in die Evangelische Kirche einzutreten bzw. wieder einzutreten? Viele Leute denken, das ist kompliziert und dauert lange; und manche befürchten gar, der Schritt der Rückkehr könnte womöglich peinlich sein. Keine Sorge, es geht ganz einfach und Sie sind herzlich willkommen! Hier erfahren Sie die Einzelheiten.

Evangelische Landeskirche in Württemberg

Sterben, Tod und Bestattung

So gewiss auch sterben müssen zum Leben gehört, so wenig können wir Menschen es dennoch begreifen. Einen lieben Menschen hergeben und loslassen müssen, gehört zum Schwersten, was uns Menschen zugemutet wird.

Begleitung auf dem letzten Weg: Pfarrerin und Pfarrer stehen als Ansprechpartner selbstverständlich zur Verfügung. Wenn Sie es wünschen und uns ansprechen, kommen wir nicht erst ins Haus, wenn der Tod Einzug gehalten hat. Auch auf dem letzten Weg schon bieten wir an, begleitend zur Seite zu stehen. 

Wenn der Tod eintritt, ist oftmals das Bestattungsunternehmen der erste Ansprechpartner. Der Bestatter nimmt dann Kontakt mit dem Pfarramt auf, um einen Bestattungstermin festzulegen und die Daten des Verstorbenen weiterzugeben. Pfarrerin oder Pfarrer nehmen anschließend Kontakt mit den zuständigen Angehörigen auf, um einen Termin für ein zeitnahes Trauergespräch festzulegen. Zum Gespräch kommt die Pfarrerin oder der Pfarrer in der Regel ins Trauerhaus; es ist aber auch möglich, andere Örtlichkeiten zu vereinbaren - etwas das Pfarrhaus oder das Gemeindehaus.

Kirchliche Bestattungen erhalten Gemeindemitglieder. Ist ein Mensch aus der Kirche ausgetreten, findet in der Regel keine kirchliche Bestattung statt, da ein Austritt als eine Festlegung des verstorbenen Menschen anzusehen ist, die nicht missachtet werden soll, wenn ein Mensch sich nicht mehr dagegen wehren kann. Allerdings gibt es immer wieder Gründe, dass auch ein aus der Kirche Ausgetretener kirchlich bestattet wird - etwa, wenn der Verstorbene noch vor seinem Tod den Wunsch einer kirchlichen Bestattung ausdrücklich geäußert hat. Solche heiklen Fragen müssen im Einzelfall besprochen und sorgsam bedacht werden.

Kirchliche Bestattungen beginnen in der Regel mit dem Trauergottesdienst in der Juliana-Kirche. Die Angehörigen, die im Friedhofsgebäude bis zur Schließung des Sargs bei dem Verstorbenen verweilen, werden von der Pfarrerin oder dem Pfarrer abgeholt und in die Kirche geleitet. Zuvor wird über dem Verstorbenen noch ein Segen gesprochen. Nach dem Trauergottesdienst zieht die Trauergemeinde wieder Richtung Friedhofsgebäude, von wo aus der Sarg mit dem Verstorbenen entgegen geführt wird. Anschließend führt der Zug zum Erd- bzw. Urnengrab.